Manuel Hinzen

Für ökonomische Gerechtigkeit und

ökologische Nachhaltigkeit

Die Ziele:

  • Anpassung der Politik an die Herausforderungen von Automatisierung und Digitalisierung.
  • Soziale Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb der Währungen.
  • Befreiung aus dem endlosen Wirtschaftswachstumszwang.
  • Ökologische Nachhaltigkeit für Mensch, Tier und Natur.
  • Chancengleichheit und Vielfalt in der Presselandschaft.
  • Durchsetzung der Meinungsfreiheit.
  • Einführung des Wahlführerscheins.

Für Einsicht in alle Forderungen, siehe hierfür das Forderungsprogramm.


Was ist das politische Ziel?

 

Automatisierung und Digitalisierung führen schrittweise zu einer Befreiung von Arbeit und die Aufgabe der Politik muss es sein das Erwerbssystem auf diesen rasant voranschreitenden Prozess vorzubereiten. Der Staat muss die Rahmenbedingungen schaffen, die es ermöglichen die durch Automatisierung und Digitalisierung ansteigende Produktivität mit der gleichzeitig sinkenden Notwendigkeit an Arbeit in einem neuen Erwerbssystem zu verbinden. Dies schafft eine Zukunft, in der das gesamte Volk von der schrittweisen Arbeitsbefreiung profitieren kann, ohne Angst vor Einkommenslosigkeit haben zu müssen.

 

Warum brauchen wir keinen Wirtschaftswachstumszwang mehr?

Während die gesellschaftlichen und ökologischen Schäden, welche endloses Wirtschaftswachstum ab einem bestimmten Punkt verursacht weitreichend bekannt sind, ist der Irrglaube dass nur Wachstum alleine die Einkommenssituation insbesondere der Lohnarbeiter verbessern kann noch weit verbreitet. Wirtschaftswachstum ist das Maß der Steigerung der Gesamtproduktivität eines Volkes.

Während in der dritten Welt aufgrund mangelnder Gesamtproduktivität das Wachstum weiter notwendig ist, existiert in Deutschland eine mehr als ausreichende Produktivität pro Individuum, um alle Bürger auf einem gesunden Lebensstandard zu halten. Die heutige Armut vieler ist nicht die Folge von mangelndem Wirtschaftswachstum, sondern ein systembedingter Fehler in der Verteilung des Reichtums.

Wenn die Produktivität durch den Erwerb gleichmäßig verteilt ist, entfällt auch die Notwendigkeit für endlose Wirtschaftswachstums-Sklaverei.

Hierfür ist aber kein sozialistischer Umverteilungsstaat notwendig, sondern dies wird bereits erreicht in dem die Monopolisierung des Geldes auf eine Zentralbank entzogen und der freie Wettbewerb der Währungen ermöglicht wird


Mit welcher Strategie soll eine Verbesserung herbei geführt werden?

Aktivismus. Der einzige Weg das bestehende Establishment zu verändern, ist das Internet und die regionale Informationsvermittlung durch beispielsweise Flugblätter und Infostände mit dem Ziel mehr und mehr Menschen davon abzuhalten den Fernseher einzuschalten und durch Recherche auf Youtube ein Bewusstsein für existierende gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Das dies besonders bei älteren frei nach dem bekannten Satz "never underestimate the power of denial" auf Widerstand treffen wird, ist unvermeidbar. Die Majorität des Volkes (oft auch bezeichnet als der Mainstream) ist aber auch nicht die anfängliche Zielgruppe des Aktivismus, sondern vielmehr der weitaus kleinere Teil, welcher die charakterliche Stärke dazu hat den Mut dazu aufzubringen die Hintergründe zu hinterfragen und anschließend eine Verbesserung dieser Situation zu fordern. Der Mainstream wird dann sobald der 'hundertste Affe' (Anlehnung an ein soziologisches Experiment) aufgewacht ist, ab einem bestimmten Punkt folgen.